Protection from third party and subscription continues to be deficient

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Protection from third-party poor – Despite improved conditions for German mobile customers are still inadequate against unwanted third-party services and subscriptions to be protected. A study of the market sentinel team, the verbraucherzentrale Schleswig-Holstein.

Third-party and subscription

Although the legal situation has already been improved, is still not sufficient to protect against unwanted subscriptions, and third-party services. In a study of the market, the guardian of the consumer identified Central Schleswig-Holstein, German mobile phone can be harassed by customers still to easy from dubious third-party.

A cause for unwanted accounts on the mobile phone bill, the so-called Clickjacking method. In the case of this subscriptions will be hidden behind advertising banners, which are activated when Closing the Popups automatically. “Mobile users don’t realize that these Pop-up Windows have been technically manipulated by untrustworthy third parties,” explains Tom Janneck, team Manager, responsible for telecommunications market sentinel team.

Kaum Schutz vor Drittanbietern

Das anbietergestützte Redirect-Verfahren, welches seit Mitte 2016 zur Verfügung steht, soll Kunden vor ungewollten Abo-Verträgen schützen, wird jedoch noch lange nicht flächendeckend eingesetzt. Bei diesem Verfahren werden Verbraucher automatisiert auf Bezahlseiten weitergeleitet, die umfassend über das kostenpflichtige Angebot und seine Folgen aufklären. Ein gültiges Abonnement wird erst dann gebucht, wenn der Mobilfunknutzer diesem auf der Seite explizit zustimmt.

„Unsere technische Prüfung zeigt, dass dieses Verfahren bisher nicht flächendeckend für alle Dienste eingesetzt wird. Außerdem besteht weiterhin ein erhöhtes Missbrauchspotenzial durch automatische Zugriffe beispielsweise aus Smartphone-Apps. Das Redirect-Verfahren ist ein guter Ansatz, damit sind die Probleme aber nicht ausreichend ausgeräumt, zumal es keine andere Schutzmöglichkeiten für den Verbraucher gibt wie zum Beispiel eine gesetzlich vorgeschriebene voreingestellte Drittanbietersperre“, meint Tom Janneck.

Prepaidkunden benachteiligt

Im Zuge der Erhebung fiel den Marktwächtern zudem auf, dass Prepaidkunden beim Thema Drittanbieter und Abos benachteiligt werden. Häufig bemerken Mobilfunkkunden die ungewollten Dienste erst auf der Rechnung, wenn diese bereits Kosten verursacht haben. Prepaidkunden haben jedoch keinen automatischen Anspruch auf eine Rechnungsstellung und die Übermittlung eines Einzelverbindungsnachweises.

Prepaidkunden haben daher deutlich weniger Möglichkeiten, auf ungewollte Abos und Drittanbieter aufmerksam zu werden und gegen diese vorzugehen. „Von wirklicher Kostenkontrolle kann hier kaum gesprochen werden“, so Tom Janneck.

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Carmen Hornbogen

Shirley

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